Überblick
Was ist eine Phimose?
Bei einer Phimose lässt sich die Vorhaut nicht oder nur erschwert über die Eichel zurückziehen. Sie kann angeboren sein oder durch Entzündungen und Vernarbungen entstehen.
Nicht jede Verengung erfordert sofort eine Operation. Die Behandlung richtet sich nach Beschwerden, Befund und persönlichen Bedürfnissen.
Orientierung
Mögliche Beschwerden
- Schmerzen beim Zurückziehen der Vorhaut
- Einrisse, Vernarbungen oder wiederkehrende Entzündungen
- Beschwerden bei Erektion oder Geschlechtsverkehr
- Erschwerte Intimhygiene oder Probleme beim Wasserlassen
Untersuchung
Diagnostik in der Ordination
Am Beginn steht immer ein persönliches Gespräch. Die weiteren Untersuchungen richten sich gezielt nach Ihren Beschwerden und dem erhobenen Befund.
Diskretes ärztliches Gespräch
Untersuchung von Vorhaut und Eichel
Beurteilung möglicher Entzündungen oder Vernarbungen
Besprechung konservativer und operativer Optionen
Therapie
Behandlung und operatives Vorgehen
Bei leichteren Befunden können lokale Maßnahmen oder eine Salbentherapie sinnvoll sein. Bei ausgeprägter oder vernarbter Verengung kann eine Beschneidung empfohlen werden.
Je nach Befund sind eine vollständige oder teilweise Beschneidung sowie in ausgewählten Fällen vorhauterhaltende Verfahren möglich. Vor dem Eingriff erfolgt eine persönliche Aufklärung.
„Wir nehmen uns Zeit, medizinische Zusammenhänge verständlich zu erklären und gemeinsam eine passende Entscheidung zu treffen.“Dr. Dominik Rosenlechner
FAQ
Häufige Fragen
Ist eine Beschneidung immer notwendig?
Nein. Ob eine Operation sinnvoll ist, hängt von Ursache, Ausprägung und Beschwerden ab.
Wie lange dauert die Heilung?
Die Heilungsdauer ist individuell. Körperliche Schonung und sorgfältige Wundpflege sind in den ersten Wochen wichtig.
Welche Betäubung wird verwendet?
Das geeignete Verfahren wird abhängig vom Eingriff und den persönlichen Voraussetzungen besprochen.
Persönliche Beratung
Ihr Anliegen persönlich besprechen
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