Überblick
Was gehört zur Prostata-Vorsorge?
Am Beginn stehen ein ärztliches Gespräch zu Beschwerden, Vorerkrankungen und familiären Risiken sowie eine körperliche Untersuchung.
Der PSA-Wert kann zusätzliche Hinweise liefern, muss aber alters-, verlaufs- und risikobezogen interpretiert werden. Ein einzelner Wert ist keine Krebsdiagnose.
Orientierung
Für wen ist die Vorsorge besonders wichtig?
- Männer ab dem empfohlenen Vorsorgealter
- Familiäre Belastung mit Prostatakrebs
- Veränderungen beim Wasserlassen
- Wunsch nach individueller Risikoabschätzung
Untersuchung
Diagnostik in der Ordination
Am Beginn steht immer ein persönliches Gespräch. Die weiteren Untersuchungen richten sich gezielt nach Ihren Beschwerden und dem erhobenen Befund.
Anamnese und persönliche Risikoeinschätzung
Tastuntersuchung der Prostata
PSA-Bestimmung nach ärztlicher Aufklärung
Ultraschall und bei Auffälligkeiten weitere Diagnostik
Therapie
Auffällige Befunde sorgfältig einordnen
Ein erhöhter PSA-Wert kann unterschiedliche Ursachen haben. Kontrollmessungen und zusätzliche Untersuchungen helfen, unnötige Eingriffe zu vermeiden und relevante Befunde zu erkennen.
Wenn sich ein konkreter Verdacht ergibt, werden die nächsten diagnostischen Schritte und mögliche Behandlungen verständlich besprochen.
„Wir nehmen uns Zeit, medizinische Zusammenhänge verständlich zu erklären und gemeinsam eine passende Entscheidung zu treffen.“Dr. Dominik Rosenlechner
FAQ
Häufige Fragen
Ab welchem Alter ist Vorsorge sinnvoll?
Der geeignete Beginn hängt von Alter und persönlichem Risiko ab. Bei familiärer Belastung kann eine frühere Beratung sinnvoll sein.
Bedeutet ein hoher PSA-Wert automatisch Krebs?
Nein. Auch gutartige Veränderungen, Entzündungen und andere Einflüsse können den Wert erhöhen.
Verursacht Prostatakrebs früh Beschwerden?
Häufig nicht. Deshalb basiert die Früherkennung nicht nur auf vorhandenen Symptomen.
Persönliche Beratung
Ihr Anliegen persönlich besprechen
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